Mein Weg

Es ist hart, aber man schafft es: Drei Wochen Isolation – ein Rückblick

Nun – da war er – mein langer Klinikaufenthalt. Dies sollte nun mein „Zuhause“ für mindestens dreieinhalb Wochen sein – ein keimfreies Überdruckzimmer, in dem man keine Fenster öffnen kann und in das die Luft durch eine Lüftungsanlage über einen speziellen medizinischen Filter in den Raum gepumpt wird. Diesen Raum durfte ich nun nicht mehr

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Vom Saskatchewan-Gletscher in die Spezialklinik: Meine Gedanken vor dem großen Marathon

Nun begann die nächste Phase: Täglich musste ich mir zwei Filgrastim-Spritzen geben, um die Produktion der Blutstammzellen anzuregen. Sich selbst zu spritzen, erfordert jedoch eine enorme Überwindung. Die Vorstellung die Nadel eigenhändig durch die Haut zu stechen, blockierte meine Hand völlig. Mein Mann musste einspringen – und er tat es sanfter als jede Krankenschwester 😉

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Zwischen Übelkeit und Hoffnung: Wenn der Rucksack leichter wird

Nun war es so weit: Mein erster Klinikaufenthalt rückte heran. Dank einer Zusatzversicherung durfte ich für die ersten drei Nächte des ersten Zyklus der Intensivchemotherapie ein Appartement auf der Privatstation beziehen. Der größte Vorteil? Ich war ganz für mich allein. Ich musste mich nicht mit den Schicksalen und der Psyche anderer Patienten auseinanderzusetzen. Meine eigene

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Mein Weg: Wenn der erste Plan scheitert

Nach unserer unglaublich schönen und erholsamen Auszeit in der Pfalz stand der erste Kontrolltermin bei meinem Onkologen an – nach zwei Zyklen Chemotherapie. Völlig ohne böse Vorahnung und voller Zuversicht ging ich zu diesem Termin. Doch während der Ultraschalluntersuchung wurde der Blick meines Arztes immer besorgter. Dann die Nachricht: Die Therapie schlägt nicht an. Die

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Ein Stein namens „Hope“: Mein Weg in die Therapie

Nach gefühlt unzähligen Terminen und Untersuchungen bei meinem Onkologen und in der Klinik – die natürlich notwendig und wichtig waren – stand nun der Therapieplan fest. Dass dieser Weg am Ende nicht von Erfolg gekrönt sein würde, konnte ich damals natürlich noch nicht ahnen. Die Entscheidung fiel auf eine Chemo- und Immuntherapie-Variante: R-Chop mit 6

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